BAND VI; 1842 – 1946; noch nicht veröffentlicht:
Nicht nur in Texas müssen Indianer, freie Prärie und Büffel im 19ten Jahrhundert der Eisenbahn und Farmern weichen. Nach dem Sezessionskrieg gründet der Ire Matthias Cutter eine Familie. Er wird Farmer in Texas.
Der mutterlose Tobias Coborn liebt Maschinen. Er leistet auf der Hof seiner Verwandten in Texas Sklavenarbeit. Indianer retten sein Leben. Coborn studiert in Detroit und heiratet eine Juristin. 1918 bewährt er sich als Jagdflieger in Flandern bei Luftkämpfen gegen deutsche Piloten. Bei Ford steigt er nach Kriegsende in eine Führungsposition auf, wird aber 1927 gekündigt. Er zieht mit Gattin Jenny und den drei Kindern wieder nach Texas. Seine Söhne werden 1941 Soldaten. Sie kämpfen wie der Vater als Piloten. Tochter Sheryl studiert Medizin. Nach dem Krieg heiratet sie einen Mann, in den sie schon vor dem Weltkrieg verliebt war.
Handlungsschwerpunkte
- Protagonisten:
- Familie von Matthias Cutter
- Familie Tobias und Jenny Coborn
- Indianer/innen
- Familie Henry Ford
- USA:
- Sezessionskrieg und danach Gefangenschaft.
- Ein armer Südstaaten-Farmer wird zum Ölmagnaten in Texas.
- Konkurenzkampf um Marktführerschaft bei Automobilen.
- Überlebenskampf der Indianer.
- Belgien:
- Tobias C. ist 1918 Jagdflieger in der „Escardrille la Fayette“ in Flandern.
- Deutschland:
- 1936: Bill und Sheryl C. beim Wettkampf um Olympia-Medaillen in Berlin.
- ab 1944: Bob C. fliegt als Bomberpilot gegen NAZI-Deutschland.
- Jenny wird nach der Invasion in der Normandie 1944 Ärztin in einem US-Lazarett hinter der Front.
- Pazifik:
- ab 1942: Bill ist bei der US-Navy als Jagdflieger im Pazifik stationiert auf einem Flugzeugträger im Krieg gegen Japaner.

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